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Mein Vogelbestand

Zurzeit halte ich folgende Ziervögel

Zierwachteln:​

  • Straußwachtel - Rollulus rouloul

  • Montezumawachtel - Cyrtonyx montezumae

  • Douglaswachtel - Callipepla douglasii

  • Kurzhaubenwachtel - Colinus cristatus

Waldrebhühner:​

  • Rotkehl-Waldrebhuhn - Arborophila rufogularis

Flughühner:​

  • Spießflughuhn - Pterocles alchata

  • Sandflughuhn - Pterocles orientalis

  • Senegalflughuhn - Pterocles senegallus

  • Braunbrust-Flughuhn- Pterocles exustus

  • Buschflughuhn - Pterocles quadricinctus

Fasane:​

  • Napoleon Palawanpfaufasan - Polyplectron napoleonis

Tauben:​

  • Celebes-Erdtaube- Gallicolumba tristigmata

  • Jamaika-Erdtaube- Geotrygon versicolor

  • Frühlingstaube - Treron vernans

  • Glanzkopftaube - Columba iriditorques

  • Maidtauben - Calopelia brehmeri

Stare:​

  • Balistar Leucopsar rothschildi

  • Königsglanzstar - Lamprotornis regius

  • Purpurglanzstar - Lamprotornis purpureus

(Zwergwachteln, Harlekinwachteln und Gouldamadinen) laufen in der Voliere ebenso mit jedoch besteht dort kein großes Nachzuchtinteresse

 

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Straußwachteln

Rollulus rouloul

Straußwachteln kommen aus Südostasien und leben dort in tropischen Wäldern bis Lichtungen mit Buschwerk, Straußwachteln erreichen eine Körperlänge von ca. 26cm. Die Nachzuchten sind bereits mit 6 Monaten Geschlechtsreif und werden in der Natur bis zu 5 Jahre alt. Die Inkubationszeit beträgt 18 Tage. Die IUCN stuft die Art als gefährdet ein.

Montezumawachteln

Cyrtonyx montezumae

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Montezumawachteln reicht über Südarizona über Neumexiko und Texas bis nach Nordmexiko

Diese Art kommt dort in bergigen offenen Wäldern vor. Sie erreichen eine Körpergröße von ca. 22cm und ein Lebendgewicht von ca. 200g 

Die Inkubationszeit beträgt 25-26 Tage.

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Douglaswachtel

Callipepla Douglasie

Douglaswachteln sind im Westen Mexikos verbreitet. Ihr Lebensraum umfasst laubabwerfende Tropenwälder, dornwaldiges Hügelgelände sowie Buschdickungen in Flusstälern.
Die Art lebt monogam; außerhalb der Brutzeit bilden sich Wintergesellschaften aus etwa 6 bis 10 Tieren.
Die Douglaswachtel ist überwiegend pflanzenfressend.
Sie erreicht eine Körperlänge von 22–26 cm und ein Gewicht von 160–190 g.
Die Brutdauer beträgt etwa 22–23 Tage, das Gelege umfasst meist 8–12 Eier. Die Geschlechtsreife wird zu Beginn des zweiten Lebensjahres erreicht.

 

Kurzhaubenwachtel

Colinus cristatus

Kurzhaubenwachteln sind in Panama, im nördlichen Südamerika sIhr Lebensraum umfasst Grassavannen, Dickichte und Waldränder.
Die Art lebt in kleinen Trupps und ernährt sich von Sämereien, grünen Pflanzenteilen, Insekten und Früchten.
Sie erreicht eine Körperlänge von 18–23 cm bei einem Gewicht von 113–153 g. Das Gelege umfasst 8–16 Eier. 
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Rotkehl - Waldrebhuhn

Arborophila rufogularis

Die Rotkehl - Buschwachtel oder Rotkehl - Waldrebhuhn genannt, stammen aus dem südlichen und südöstliches Asien. Dort sind Kiefernwälder, Bambusdschungel und hohe Graslandschaften die natürliche Umgebung. 

Sie erreichen eine Körperlänge von ca. 27cm. Männchen und Weibchen sehen Ident aus.

Die Inkubationszeit beträgt ca. 25 Tage

 

Spießflughuhn

Pterocles alchata

Spießflughühner werden ca. 37cm lang und rund 300g schwer. Das natürliche Habitat sind offene Graslandschaften, trockene Steppen und Halbwüsten. Das Spießflughuhn beheimatet weite Teile Südeuropas, Nordafrika und Asien.

Das Gelegegröße besteht aus 2-3 Eier.

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Sandflughuhn

Pterocles orientalis

Das Sandflughuhn ist eine Art der trockenen Steppen- und Halbwüstenregionen Südeuropas, Nordafrikas und Westasiens und erreicht eine Körperlänge von etwa 34–39 cm und einem Körpergewicht bis zu 550g,  Sein Lebensraum sind offene, vegetationsarme Landschaften mit sandigem oder steinigem Untergrund. Wie für Flughühner typisch lebt es überwiegend bodenständig und ist an extreme Trockenheit angepasst.

Senegalflughuhn

Pterocles senegallus

Das Senegalflughuhn ist eine Art der trockenen Steppen- und Halbwüsten Nordafrikas sowie des Nahen Ostens und erreicht eine Körperlänge von etwa 30–32 cm. Sein Lebensraum sind offene, aride Landschaften mit sandigem oder steinigem Untergrund.  Die Inkubationszeit beträgt rund 24 Tage

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Braunbrust-Flughuhn

Pterocles exustus

Das Braunbauch-Flughuhn (Pterocles exustus) ist eine Art der trockenen Steppen- und Halbwüsten von Nord- und Zentralafrika bis nach West- und Südasien und erreicht eine Körperlänge von etwa 24–26 cm. Es bewohnt offene, aride Landschaften mit sandigem oder steinigem Untergrund und lebt – wie für Flughühner typisch – überwiegend bodenständig.
Wie bei all meinen gehaltenen Flughühnern weisen die Tiere einen klaren Geschlechtsdimorphismus auf.

Buschflughuhn

Pterocles quadricinctus

Das Buschflughuhn ist eine Art der trockenen Savannen und Buschlandschaften Subsahara-Afrikas und erreicht eine Körperlänge von etwa 24–26 cm. Sein Lebensraum sind offene, buschbestandene Ebenen mit sandigem oder steinigem Untergrund. Wie für Flughühner typisch lebt es überwiegend bodenständig und hält sich meist gut gedeckt auf.

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Napoleon- Palawanpfaufasan

Polyplectron napoleonis

Der Napoleon-Pfaufasan (Polyplectron napoleonis) ist eine endemische Art der Insel Palawan (Philippinen) und erreicht eine Körperlänge von etwa 45–50 cm. Sein Lebensraum sind immergrüne Tiefland- und Hügelregenwälder. Wie für Pfaufasane typisch lebt er überwiegend bodenständig, scheu und zurückgezogen.

Celebes - Erdtaube

Gallicolumba tristigmata

Die Celebes-Erdtaube (Gallicolumba tristigmata) ist eine endemische Art der Insel Sulawesi (Celebes) und erreicht eine Körperlänge von etwa 27–28 cm. Ihr Lebensraum sind feuchte Tiefland- und Bergregenwälder. Wie für Erdtauben typisch lebt sie überwiegend bodenständig, sehr scheu und versteckt.
Männchen und Weibchen sind äußerlich kaum zu unterscheiden. Die IUCN stuft die Art derzeit als gefährdet (Vulnerable) ein.
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Jamaika -Erdtaube

Geotrygon versicolor

Die Jamaika-Erdtaube (Geotrygon versicolor) ist eine endemische Art Jamaikas und erreicht eine Körperlänge von etwa 27–28 cm. Ihr Lebensraum sind feuchte Tiefland- und Bergwälder, bevorzugt mit dichter Bodenvegetation. 
Männchen und Weibchen unterscheiden sich äußerlich kaum. Die IUCN stuft die Art derzeit als gefährdet (Vulnerable)ein.

Frühlingstaube

Treron vernans

Die Frühlingstaube ist eine Art der Grüntauben in Südostasien und erreicht eine Körperlänge von etwa 30 cm. Ihr Lebensraum umfasst Wälder, Waldränder und Küsten-Mangroven.
Männchen und Weibchen unterscheiden sich deutlich. 
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Glanzkopftaube

Columba iriditorques

Die Glanzkopftaube auch Bronzenackentaube genannt ist eine Art der Wälder West- und Zentralafrikasund erreicht eine Körperlänge von etwa 25 cm. Sie bewohnt vor allem tropische Tiefland-Regenwälder und angrenzende Waldlebensräume. 

Maidtaube

Calopelia brehmeri 

Die Maidtaube ist eine Art der tropischen Regenwälder West- und Zentralafrikas und erreicht eine Körperlänge von etwa 25 cm. Ihr Lebensraum ist nahezu ausschließlich primärer Regenwald; sie sucht einen großen Teil ihrer Nahrung am Boden und hält sich meist im Unterwuchs auf. 
Männchen und Weibchen sind äußerlich nicht zu unterscheiden, ein klarer Geschlechtsdimorphismus fehlt.
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Balistar

Leucopsar rothschildi

Der Balistar erreicht eine Größe von 25cm. Er kommt nur auf der Insel Bali in Indonesien vor, zusätzlich gibt es eine angesiedelte Population auf einer kleinen Nebeninsel (Nusa Penida). Balistare brüten in Baumhöhlen. Es werden 3 bis 4 blaufarbene Eier gelegt. Männchen und Weibchen sehen Ident aus und das Geschlecht wird per DNA Test ermittelt. Der Balistar ist hochgradig vom Aussterben bedroht und Cites pflichtig!

Königsglanzstar

Lamprotornis regius

Der 35 Zentimeter lange Königsglanzstar lebt in Savannen, lichten Wäldern und in Akaziendickichten. Er kommt in SomaliaÄthiopienOstkenia und Nordosttansania vor

Männchen und Weibchen sehen Ident aus und das Geschlecht wird per DNA Test ermittelt.

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Purpurglanzstar

Lamprotornis purpureus 

Der etwa 26–27 Zentimeter lange Purpurglanzstar lebt in baum- und buschreichen Savannen, lichtem Wald. Er kommt südlich der Sahelzone von Westafrika ostwärts bis in den Raum Uganda/Nordwest-Kenia vor. 

Männchen und Weibchen sehen praktisch identisch aus.

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